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Hermann Spiegl neuer Landesleiter
Unser neuer Landesleiter Ing. Hermann Spiegl

Unser neuer Landesleiter Ing. Hermann Spiegl"ist 59 Jahre alt unf führt in Brixlegg einen Industriebetrieb für"Verfahrenstechnick"und Maschinenbau."90 der 92 ÖBRD-Ortsstellenleiter im Bundesland Tirol haben sich Samstag, 18. April 2015, an der Wahl bei der ÖBRD-Landesversammlung in der Gemeinde Leutasch beteiligt. Spiegl setzte sich in einer Stichwahl mit 52 Stimmen gegen den Ökonomen und Informatiker"Mag."Bruno Berloffa"(35 Stimmen) durch, den ÖBRD-Bezirks- und Ortsstellenleiter von Innsbruck. Dieser wurde von der Landesversammlung zum zweiten Stellvertreter von Spiegl gewählt. Erster Stellvertreter bleibt der Paznauner Bergretter"Toni Mattle, Bürgermeister der Gemeinde Galtür und Landtagsabgeordneter (ÖVP).

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Antrittsrede nach seiner"Wahl

Vier hochauflösende Bilder"aus Leutasch"über"diesen Download:"Link
Große Bildergalerie von der Landesversammlung"(auch für Nicht-Facebookler nutzbar)

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Spiegl mit seinem Bergrettungshund Max" (8)

Seit 2007" Hundeführer, früher Flugretter"

Der neue Landesleiter"Ing. Hermann Spiegl"ist neben seiner bisherigen Tätigkeit als ÖBRD-Bezirksleiter von Kufstein seit 2007 auch als Suchhundeführer im Einsatz. Er bildet mit seinem zutraulichen Rüden "Max" (Hovawart) ein schlagkräftiges Team und will diese Aufgabe auch als Landesleiter nicht aufgeben. Früher war der neue Mann auch als Flugretter der Tiroler Bergrettung tätig " in der Besatzung des" Notarzthubschraubers Christophorus 4 (Stützpunkt St. Johann in Tirol). Als Verfahrens- und Maschinenbautechniker hat Spiegl langjährige Erfahrung bei Industrieprojekten im In- und Ausland. Er war lange beruflich auch in Spanien und Italien tätig, spricht neben Englisch diese Sprachen. """

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Nairz (links) gratuliert dem Nachfolger
Lob für die Vorgänger

Der neue Landesleiter Spiegl betont, die Tiroler Bergrettung habe unter Führung seiner Vorgänger"Kurt Nairz"und"Dr. Norbert Wolf"eine rasante Aufwärtsentwicklung genommen. Technisch und ausbildungsmäßig sei man auf einem " im internationalen Vergleich - sehr hohen Niveau.

"Kommunikation verbessern"

Spiegl sagte, er werde einen guten Teil seiner Energie als Landesleiter für die" Verbesserung und Intensivierung der Kommunikation nach innen und außen aufwenden. Der Informationsfluss zwischen der Landesleitung, den Bezirksstellen, Ortsstellen und den 4.000 Männern und Frauen der Tiroler Bergrettung werde weiter ausgebaut und verbessert. Wie bei anderen Organisationen ähnlicher Größer gebe es auch bei der Bergrettung bei diesem Thema einige Verbesserungsmöglichkeiten.
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Nairz: "Tourismus könnte sich stärker engagieren"

Der scheidende Landesleiter Kurt Nairz sagte bei der ÖBRD-Landesversammlung 2015 in Leutasch, in seiner Amtszeit habe sich das Budget der Tiroler Bergrettung verdoppelt. So seien heute beispielsweise auch die Bergrettungshunde und die Hundeführer budgetär wesentlich besser ausgestattet als früher. Auch Ausbildung und Ausrüstung in allen anderen Aufgabenbereichen hätten sich gut entwickelt. Es sei allerdings zu hoffen, dass sich heimische Tourismusverbände künftig stärker an der Finanzierung der Bergrettung beteiligen als bisher, so Nairz.

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Landesleiter-Triumviratum: Berloffa, Spiegl, Mattle

Sehr viele Bergunfälle in Tirol

Bei der Landesversammlung in Leutasch verwies der" der hauptamtliche Tiroler ÖBRD-Geschäftsführer und ehrenamtliche Ausbildungschef"Peter Veider"auf die Tatsache," dass" 47 Prozent aller Bergunfälle bundesweit in Tirol geschehen, bei den tödlichen Bergunfällen sind es 40 Prozent bundesweit (laut Statistik des Kuratoriums für Alpine Sicherheit für 2014). Veider dankte den 4.400 Tiroler Einsatzkräften, die hoch professionell arbeiten würden, obwohl sie rein ehrenamtlich ihre Stunden bei Training und Einsätzen leisten würden. Jährlich rücken die Männer und Frauen im Durchschnitt zu 2.000 Einsätzen aus.

Ausrüstung: "Veider als Daniel Düsentrieb"

Toni Mattle, stellvertretender Landesleiter des ÖBRD Tirol," bezeichnete bei der Landesversammlung in Leutasch den Geschäftsführer und Ausbildungschef Veider als "Daniel Düsentrieb" der Bergrettung. Mattle bezog sich dabei auf die vielfältigen bergetechnischen und einsatztaktischen Innovationen und neuen Geräte, die Veider in den letzten 20 Jahren mit der Industrie entwickelt und auf den Weg gebracht habe. Einige Entwicklungen hätten mittlerweile auch den Weg zu Einsatzkräften der USA und Kanadas sowie in anderen Staaten gefunden. Aktuell läuft eine enge Zusammenarbeit bei Sachthemen mit polnischen Bergrettern in der Tatra.

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Landesversammlung mit 90 Ortsstellenleitern in der Wetterstein-Halle

Weitere Zuständigkeiten im ÖBRD Tirol nach der Wahl bei der Landesversammlung 2015:""

Geschäftsführung, Ausbildung, Ausrüstung: Peter Veider
Landesärztin: Dr. Jutta Wechselberger
Bergrettungshunde: Stefan Hochstaffl
Funk: vorübergehend Hermann Spiegl, im Anschluss evtl. Thomas Ofer
Flugrettung: Gabriel Wehinger
Finanzen: Ekkehard Wimmer
Kassaprüfer: Marko Hellings, Thomas Obermoser
Öffentlichkeitsarbeit:" Peter Veider, Gerald Lehner

Vier hochauflösende Bilder"dazu"über"diesen Download:"Link
Große Bildergalerie von der Landesversammlung"(auch für Nicht-Facebookler nutzbar)
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