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1.2.2015
Am 1.2.2015 kam es am Arlberg zu zwei Lawinenabgängen die glücklicherweise für die Beteiligten gut endeten.

Ein rund 100 Meter breites Schneebrett hat"am Sonntag"in Stuben am Arlberg drei Skifahrer mitgerissen. Der Skiführer konnte zwar seinen Lawinenairbag auslösen, wurde aber trotzdem komplett verschüttet. Es gelang ihm jedoch, seine Hand durch die Schneedecke zu stoßen, woraufhin ihn seine beiden Begleiter ausgraben konnten. Alle drei Männer blieben unverletzt, so die Polizei.
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Der in St. Anton am Arlberg wohnhafte Skiführer und seine beiden Gäste wollten an der Westflanke der Schindlergratspitze im unverspurten Tiefschnee abfahren. Beim Queren des Hanges gegen"10.30 Uhr"löste sich oberhalb der Gruppe jedoch das Schneebrett. Während die Schneemassen den Skiführer verschütteten, wurden die beiden Gäste von ihren Lawinenairbags an der Oberfläche des Lawinenkegels gehalten. Sie wurden 20 bis 50 Meter weit mitgeschleift.

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Trio konnte Fahrt fortsetzen

Der Skiführer konnte mit einer Hand Freiraum um seinen Mund schaffen und die Hand anschließend aus dem Schnee strecken. Die zwei unverletzt gebliebenen Skigäste gruben den Skiführer daraufhin aus. Dem Trio ging es so gut, dass es seine Fahrt fortsetzte.

(APA) VOL.AT

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Presseaussendung der Polizei Tirol

Am 01.02.2015, gegen"11.50 Uhr, fuhr ein 37-jähriger Mann aus dem Bezirk Reutte im Schigebiet St. Anton a. A., Knoppenjochspitze, von der Schiroute Nr. 16 kommend auf einer Seehöhe von etwa 2.310 Metern im Bereich des sogenannten "Mattunschrofen" in den freien Schiraum ein. Dabei löste er eine ca. 120m breite und ca. 250m lange Schneebrettlawine aus. Ein Ausläufer der Schneebrettlawine erfasste mit einer Breite von ca. 6 Metern die Schiroute Nr. 33. Die Lawine wurde durch das Abschwingen unterhalb des Schifahrers ausgelöst, sodass dieser nicht mitgerissen wurde. Augenzeugen beobachteten den Lawinenabgang und konnten mitteilen, dass sich keine Personen im Gefahrenbereich aufgehalten hatten bzw. verschüttet wurden.

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